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Kontinuierliche Durchmischung auf mechanischer Basis ist heute ein allgemein akzeptiertes Verfahren in der Lebensmittelindustrie als logische Fortsetzung des “Umschicht”-Prozess in den Behältern. Es bietet viele Vorteile in Bezug auf Produktqualität, Haltbarkeit, Kontrolle des Gesamtproduktes in Hinsicht auf Dichte und Homogenität und dem kontinuierlichen Fluss eines frisch durchmischten Produkts. Dieser Fluss kann mit einer Füllanlage, einer Gießanlage oder einem Extruder verbunden werden.

Der Mischkopf, der ein kontinuierliches mechanisches Mischen ermöglicht, wurde bereits von Trefa in den frühen 60er Jahren entwickelt. Um die effiziente Vermischung des Gases mit der Flüssigkeit bei möglichst niedriger Drehzahl zu gewährleisten, wurde ein Mischkopf, in dem der Mischprozess in verschiedene Phasen unterteilt wird, Anfang der 90er Jahre entwickelt.

Die erste Phase ist eine grobe Verteilung des Gases in einem Gas-Flüssigkeitsgemisch in der sogenannten “Vormischkammer”, gefolgt von einer weiteren Vermischung des Gases bei dem sogenannten Aufschäumen der Flüssigkeit in der sogenannten “Hoch-Scher”-Phase.

Durch diese Gestaltung des Mischkopfes mit “vormischkammer” hat man eine optimale Kontrolle über die Schaumbildung und der Temperaturanstieg des Produkts reduziert sich auf ein absolutes Minimum. Dies ist insbesondere für temperaturempfindliche Produkte wie Fettcremes, Schokolade und Eiweiß ein großer Vorteil.

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